LiLaLiebe.

Was ist das,was uns alle irgendwie am meisten beschäftigt ?

Psychologisch betrachtet verliebt man sich in die Person,die den eigenen Wertvorstellungen am ehesten entspricht.

Beschränkt man das Wort „Liebe“ auf’s Bio-Chemische,dann ist dieses unbeschreibliche Gefühl nichts weiter,als ein Vorgang im Hirnstoffwechsel. Eine Überproduktion von irgendwelchen Glückshormonen. Wie ernüchternd.

Kann man sie überhaupt definieren, diese Liebe ?

Ich denke nicht.

Viele sprechen schon nach ein paar Tagen von „Liebe“.

Heutzutage kann man seine Liebe immer seltener aussprechen, da viele an der Glaubwürdigkeit dieser Wörter zweifeln. Wie oft hört man selbst diese drei Wörter oftmals von Menschen, die nach 3 Tagen schon von der „gaaanz großen Liebe“ sprechen.
Heute „Ich liebe dich“ und morgen kommt dann die nächste „gaaanz große Liebe“.

Einfach nur „Ich liebe dich“ zu sagen, ist für mich wahrlich kein „Beweis“ der Zuneigung. Je öfter man es sagt, desto mehr verliert es an Bedeutung.

Im Wesentlichen sollte man seine Zuneigung bedeutungsvoll, und dennoch unerwartet, ausdrücken.

Und das geht wahrlich nicht nur durch ein „Ich liebe dich“.

Zu lieben bedeutet für mich, kreativ und individuell zu sein.

Man kann seine Liebe nämlich auch noch vertonen, küssen, schreiben, wachsen lassen,fotografieren…

Der Begriff „Liebe“ wurde viel zu sehr ins Kommerzielle gezogen. Der Valentinstag zum Beispiel hat keine sonderliche Bedeutung für mich, weil man seiner Liebe jeden Tag zeigen sollte, was sie einem bedeutet. Nicht nur ein Mal im Jahr.

Viele Filme vermitteln uns Menschen ein vollkommen irreales Bild von der Liebe.

Händchen halten, küssen und Glücklichsein gehört mit Sicherheit zur Liebe dazu, doch die wahre Liebe zeigt sich in den schlechtesten Zeiten.

Liebe ist niemals selbstverständlich.

Und das vergessen leider viele.

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